Gegen die hoch überlegenen Gastgeber hatte Winterthur auch in der dritten Runde der ZMM gestern Montag abend nichts zu bestellen. Der nominell schwächste Höngger, einst ein bekanntes Mitglied der Schachszene auf dem Zürcher Lindenhof, war von Anfang an nur auf Remis aus und tauschte im Eilzugstempo Figur um Figur.

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Auch in der zweiten Runde der ZMM hatte Winterthur einen schweren Stand und verlor mit 1:5 deutlich gegen die Gäste aus Zürich. Diese waren an drei Brettern nominell deutlich stärker besetzt als wir, und an zwei Brettern traten sie mit zwei nur nominell schwächeren Spielern an.

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Gestern Donnerstag begann der Match pünktlich um halb acht Uhr an drei Brettern. Die Top Shots von Wollishofen liessen sich je ungefähr eine Viertelstunde Zeit, bis sie gemächlich das Lokal betraten und ohne Eile erst mal die Figuren ordneten. Sie hatten gefühlt erst wenige Züge gemacht,

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Für Winterthur geht eine wenig erfreuliche ZMM-Saison zu Ende. Letzten Dienstag verlor unser Team zu Hause die fünfte und letzte Runde gegen Wollishofen mit 2:4. Siegreich blieben Claudio Gloor am ersten und Robert Schreiber am letzten Brett.

Die Ergebnisse im einzelnen: Gloor-Arocha 1:0,

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Gestern Dienstag reiste unser leider arg dezimiertes Team nach Riesbach und erwies sich an vier Brettern als die bessere Mannschaft: Patrik Zoller, Christian Bachmann und Matthias Gerber hielten remis. Am Schluss spielte Robert Schreiber noch ganz allein, lehnte mit Materialvorteil in zweischneidiger Stellung ein Remisgebot ab und setzte das Brett in Flammen: Sein Gegner stand unter einer unparierbaren Mattdrohung und ging seinerseits auf Königsjagd.

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Heute (11. Dezember) empfing Winterhur zuhause die dritte oder vierte Mannschaft von Nimzowitsch und konnte mit 4:2 ihren ersten klaren Sieg einfahren.  An den einzelnen Brettern gewannen Martin Forster (der dank gütiger Hilfe seines Gegenübers ein frühes Matt setzen konnte),

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In der neuen ZMM-Ssison hat gestern (27. November) die zweite Runde stattgefunden.  Nachdem unsere Mannschaft schon die erste Runde verloren hatte, spielte sie auswärts gegen Langnau (am Albis) 1 mit dem handycap eines Forfaitbrettes.  Die Spielenden erreichten an und für sich ein ausgeglichenes Ergebnis: Martin Forster und Christian Bachmann gewannen,

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In der fünften und letzten Runde der Zürcher Mannschaftsmeisterschaft 2017/18 spielte die SG Winterthur gestern Dienstag ein Heimspiel gegen Nimzowitsch. Die Nimzowitscher waren zwar bisher das Schlusslicht in der Tabelle. Jedoch  trat Winterthur zum einen nicht in sehr starker Besetzung an und musste zum anderen ein Brett forfait geben.

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Das Spiel auswärts in Horgen begann mit dem Forfaitverlust an Brett 6, da der Spielleiter niemanden dafür gefunden hatte.  Die Spielenden an den weiteren fünf Bretter waren aber bereit, ihr Bestes zu geben.  Leider erfolglos.  Zimmerberg 2 war nicht nur nominell viel stärker,

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Im Heimspiel gegen Glattbrugg stand es 2.5 zu 0.5 als Resultat an den Brettern 1, 4 und 6, als das parallele Klubturnier beendet war.  Alle weiteren Partien dauerten in der Folge, hart umkämpft, noch länger. Und es ergab sich schließlich ein erfreuliches Endresultat von 4.5 zu 1.5.

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