Beni ist zwar nicht Mitglied unseres Klubs, aber er spielte auch dieses Jahr an unserer Stadtmeisterschaft mit.  Und nun ist ihm soeben in Griechenland an der ACO World Chess Championship die Sensation gelungen:  Er hat in der Kategorie E (1401-1600) mit 8 Punkten aus 9 Runden sensationell gewonnen,

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An den gestern im Leukerbad zu Ende gegangenen SEM haben auch verschiedene aus unserer SG teilgenommen.  Alle mit großer Freude.  Einige erreichten nicht berauschende, andere gute bis sehr gute Resultate.  Unter den letzteren gelangten gar vier auf Podestplätze:   Nico Georgiadis wurde Vizeschweizermeister (nicht auf Bild 4,

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Heute (11. Dezember) empfing Winterhur zuhause die dritte oder vierte Mannschaft von Nimzowitsch und konnte mit 4:2 ihren ersten klaren Sieg einfahren.  An den einzelnen Brettern gewannen Martin Forster (der dank gütiger Hilfe seines Gegenübers ein frühes Matt setzen konnte),

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In der neuen ZMM-Ssison hat gestern (27. November) die zweite Runde stattgefunden.  Nachdem unsere Mannschaft schon die erste Runde verloren hatte, spielte sie auswärts gegen Langnau (am Albis) 1 mit dem handycap eines Forfaitbrettes.  Die Spielenden erreichten an und für sich ein ausgeglichenes Ergebnis: Martin Forster und Christian Bachmann gewannen,

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Am International Chess Open in Graz, das vor wenigen Tagen zu Ende ging, erzielte Martin Schweighoffer seine erste IM-Norm.  Er schlug einen Großmeister, drei Internationale Meister und realisierte eine Elo-Performance von 2459. (Infos gemäß SSB)

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Im eben zu Ende gegangenen Open gewinnt Damian sensationell als einziger mit 5 Punkten aus 5 Partien und läßt damit unter anderen die 5 beteiligten GM hinter sich. Die Resultate der weiteren Winterthurer: 52. Philipp Jenny und 60. Loris Gamsa mit je 2.5 Punkten,

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Das Spiel auswärts in Horgen begann mit dem Forfaitverlust an Brett 6, da der Spielleiter niemanden dafür gefunden hatte.  Die Spielenden an den weiteren fünf Bretter waren aber bereit, ihr Bestes zu geben.  Leider erfolglos.  Zimmerberg 2 war nicht nur nominell viel stärker,

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Im Heimspiel gegen Glattbrugg stand es 2.5 zu 0.5 als Resultat an den Brettern 1, 4 und 6, als das parallele Klubturnier beendet war.  Alle weiteren Partien dauerten in der Folge, hart umkämpft, noch länger. Und es ergab sich schließlich ein erfreuliches Endresultat von 4.5 zu 1.5.

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Ruth und kurz darnach Hansjörg brachten als erste je einen Punkt ins Trockene: unter gütiger Mithilfe ihrer Gegenüber, die beide viel zu rasch spielten.  Härter umkämpft waren die anderen vier Partien.  Christians Stellung sah schön aus, aber er fand in der Folge nicht die richtige Fortsetzung und verlor. 

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