Erste Mannschaft mit zweitem 7:1-Kantersieg in der NLA

Die erste Mannschaft der SG Winterthur (Mannschaftsleiter: Roman Freuler) gewann in der neuen NLA-Saison auch ihren zweiten Wettkampf gegen den zweiten Aufsteiger St. Gallen mit 7:1. Wie schon gegen Echallens in der ersten Runde waren die einzigen Punktverluste durch zwei Remis zu beklagen. Die Winterthurer gingen mit einem dicken ELO-Polster in der Wettkampf, so dass der Sieg in dieser Höhe von der Erwartung her nicht überrascht, aber auch dank der wiederum couragierten Leistung des Teams verdient ist. Winterthur geht damit als Leader in das Spitzenspiel der dritten Runde in Luzern.

Die zweite Mannschaft (Mannschaftsleiter: Martin Forster) spielte in der NLB einen ebenfalls couragierten Wettkampf und führte gegen Baden, das nach eigenen Aussagen ohne grosse Ambitionen angereist war, relativ rasch mit 3.5:1.5. Dieser Schwung konnte aber leider nicht zum ersten Saisonsieg genutzt werden. Baden kämpfte hartnäckig gegen die drohende Niederlage an und kam am Ende noch zu einem 4:4-Unentschieden. Am Ende müssen wir diesen ersten Punkt so nehmen und daran arbeiten, in den nächsten Runden darauf aufzubauen.

Der dritten Mannschaft (Mannschaftsleiter: Roman Freuler) stand nach ihrem Auftaktsieg in der 1. Liga gegen Pfäffikon eine erste Bewährungsprobe bevor, die sie ausgezeichnet meisterte. Die Erwartung des nominellen Vorteiles von 60 ELO im Durchschnitt wurde durch einen 5.5:2.5-Sieg sogar noch übertroffen. Die Entscheidung fiel in den letzten drei Partien, die die Winterthurer allesamt gewinnen konnten.

Die beiden Teams in der 2. Liga marschieren weiterhin im Gleichschritt. Nachdem sie ihre Wettkämpfe in der ersten Runde gewonnen hatten, kamen sie in der 2. Runde je zu einem 3:3-Unentschieden, wobei vielleicht sogar mehr dringelegen wäre. Unserer vierte Mannschaft mit Mannschaftsleiter Reto Zaugg spielte dabei gegen Uzwil, unsere fünfte Mannschaft mit Mannschaftsleiter Patrik Zoller traf auf Rapperswil-Jona.

Kein Glück war unseren 3. Liga-Teams beschieden, die allerdings einmal mehr auf sehr starke Gegnerschaft trafen. Die sechste Mannschaft (Mannschaftsleiter: Matthias Gerber) unterlag dem überqualifizierten Herrliberg gleich mit 0:6, wobei mindestens ein halber Ehrenpunkt möglich, wenn nicht sogar zwingend gewesen wäre. Die ELO-Differenz dieser beiden Teams betrug über 300 Punkte! Die siebte Mannschaft (Mannschaftsleiter: Michael Mégroz) unterlag auswärts gegen Herisau 2 mit 2:4 und hatte das Pech nur zu fünft anzutreten zu können, weil ein Spieler kurzfristig krank wurde. Die achte Mannschaft (Mannschaftsleiter: Christian Bachmann) kam gegen das nominell viel stärkere Schaffhausen-Munot 1 (ELO-Differenz über 200 ELO) zu einer sehr ehrenvollen und knappen 2.5:3.5-Niederlage.

Über alle Wettkämpfe gesehen stehen zwei Mannschaftssiegen, drei Unentschieden und drei Niederlagen gegenüber. Mehr Details zu den Einzelresultaten finden sich in der Rubrik SMM unter der 2. Runde.

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