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Team mit Pokal
Die Meistermannschaft 2017 (von links): FM Benedict Hasenohr, Erich Lang, IM Dennis Kaczmarczyk, IM Gabriel Gähwiler, GM Nico Georgiadis, Coach und Vereinspräsident Roman Freuler, GM Florian Jenni, IM Martin Ballmann, IM Richard Forster. Von den Teilnehmern der Schlussrunde fehlt GM Artur Jussupow.

Die Schachgesellschaft Winterthur, gegründet am 29. September 1846, ist nach der Fusion mit dem Arbeiterschachklub Winterthur seit 2015 der einzige Schachverein der Stadt. Die Schachgesellschaft bietet ihren Mitgliedern ein reichhaltiges Programm an Wettkämpfen und Trainingsmöglichkeiten, legt grossen Wert auf eine aktive Jugendförderung und informiert regelmässig über schachliche Ereignisse aus Sicht des Vereins. Die SG Winterthur ist amtierender Schweizer Mannschaftsmeister.

  • Junioren gegen Erwachsene

    Deutlicher Sieg für die Junioren ...

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  • Stand Vereinsmeisterschaft nach Runde 3

    Nach der 3. Runde der Vereinsmeisterschaft ist erst eine einzige Entscheidung bezüglich Auf-und Abstieg für den 2. Teil der Meisterschaft gefallen: Marcel Studer wird ab Januar in der Kat. B spielen, da er unabhängig der noch folgenden Resultate einen der beiden Aufstiegsplätze belegen wird. ...

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  • Fantastischer Auftakt in die neue SGM-Saison!

    Der SG Winterthur ist der Auftakt in die neue SGM-Saison vollauf geglückt. Insgesamt kamen die sieben Mannschaften zu nicht weniger als fünf Siegen bei keiner einzigen Niederlage. Für viele Mannschaften stand schon in der ersten Runde sehr viel auf dem Spiel. So wollte unsere erste Mannschaft in ...

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  • Vereinsmeisterschaft: Resultate Nachtragspartien

    Die Nachtragspartien der Vereinsmeisterschaft von dieser Woche endeten wie folgt: Kategorie A Allidi-Kessler remis Kategorie B Linke-Schreiber 0-1 Weilenmann-Haag remis Kategorie C Berchtold-Studer 0-1 Die Tabellen werden nächste Woche ...

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  • ZMM 1. Runde: Winterthur gewinnt gegen Letzi 3 mit 4.5 zu 1.5

    Ruth und kurz darnach Hansjörg brachten als erste je einen Punkt ins Trockene: unter gütiger Mithilfe ihrer Gegenüber, die beide viel zu rasch spielten.  Härter umkämpft waren die anderen vier Partien.  Christians Stellung sah schön aus, aber er fand in der Folge nicht die richtige ...

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